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Mehr als 200 Tote - Blutiger IS-Angriff in Syrien

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Die IS-Terrormiliz ist in den Süden Syriens vorgerückt. Mit Anhängern der Regierung lieferte sie sich heftige Gefechte - mit blutigem Ausgang.

Ein Selbstmordattentäter hatte sich hier in die Luft gesprengt.
Ein Selbstmordattentäter hatte sich hier in die Luft gesprengt.
Quelle: Uncredited/SANA/AP/dpa

Bei einem der blutigsten IS-Überraschungsangriffe im syrischen Bürgerkrieg sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Mindestens vier Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat sprengten sich in der Stadt Al-Suwaida in die Luft, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete.

Die Extremisten rückten den Menschenrechtlern zufolge in mehrere Orte nahe Al-Suwaida vor. Der IS bekannte sich über sein Sprachrohr Amak zu dem Angriff.

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