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Mehr als 200 Zivilisten getötet - UN alarmiert über Gewalt im Kongo

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Die Menschen im Osten des Kongos leiden unter einer Ebola-Epidemie. Doch auch die Gewalt grassiert weiter in dem westafrikanischen Land.

Polizisten bewachen ein Gesundheitszentrum. Archivbild
Polizisten bewachen ein Gesundheitszentrum. Archivbild
Quelle: Al-Hadji Kudra Maliro/AP/dpa

Die UN haben sich alarmiert über die zunehmende Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo geäußert. Seit Juni hätten bewaffnete Gruppen weit mehr als 200 Zivilisten getötet und Dutzende Dörfer niedergebrannt. Das teilte eine Sprecherin des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte mit.

Die meisten Opfer seien in der Provinz Ituri zu beklagen, wo seit Juni 230.000 Menschen vor der Gewalt geflüchtet seien. Ituri ist ein Brennpunkt der grassierenden Ebola-Epidemie, die noch nicht unter Kontrolle ist.

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