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Mehr Geld für Kinder von Reichen - Unicef kritisiert Bildungsausgaben

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Die Schere zwischen Arm und Reich scheint weltweit weiter auseinander zu gehen. Schon bei den Ausgaben für Bildung sei das erschreckend, kritisiert das UN-Kinderhilfswerk.

Das Logo von Unicef. Archivbild
Das Logo von Unicef. Archivbild
Quelle: Angelika Warmuth/dpa

Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat in einer Studie die ungleichen Bildungsausgaben in vielen Ländern angeprangert. Demnach werden für die Bildung der Kinder aus den 20 Prozent der reichsten Haushalte im Schnitt doppelt so viele staatliche Gelder ausgegeben wie für die Kinder, die aus den 20 Prozent der ärmsten Haushalte stammen.

Die Autoren verglichen Daten aus 42 Staaten. "Länder auf der ganzen Welt lassen ihre ärmsten Kinder im Stich - und damit auch sich selbst", kritisierte Unicef-Chefin Henrietta Fore.

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