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Menschenrechtler berichten - 550 Tote bei Nicaragua-Protesten

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Hunderte Menschen wurden bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seit April in Nicaragua getötet. Festnahmen gehören zum Alltag.

Demonstration in Nicaragua (Archiv).
Demonstration in Nicaragua (Archiv).
Quelle: Carlos Herrera/dpa

Bei Protesten gegen die autoritäre Regierung Nicaraguas sind laut Menschenrechtlern bisher mindestens 545 Bürger ums Leben gekommen. Mehr als 4.500 Menschen seien seit April zudem verletzt worden, so die Nicaraguanische Vereinigung für Menschenrechte (ANPDH). 1.300 Menschen wurden verhaftet oder verschleppt.

Die Krise in Nicaragua hatte mit Protesten gegen eine Sozialreform begonnen. Obwohl Präsident Daniel Ortega diese zurückzog, gingen die Proteste gegen den Machthaber weiter.

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