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Menschenrechtler in Mexiko - Gedenken an tote Aktivisten

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Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt für Menschenrechtler. Vor dem Nationalpalast erinnern jetzt Kreuze an die Opfer.

Kreuze vor dem Nationalpalast in Mexiko.
Kreuze vor dem Nationalpalast in Mexiko.
Quelle: Rebecca Blackwell/AP/dpa

Menschenrechtsorganisationen haben vor dem Regierungssitz des mexikanischen Präsidenten Holzkreuze aufgestellt, um an getötete Aktivisten und Journalisten zu erinnern.

Mit der Aktion solle darauf hingewiesen werden, dass während der ersten 90 Amtstage von Präsident Andres Manuel Lopez Obrador bereits 14 Menschen umgebracht wurden, die für Medien arbeiteten oder sich als Aktivisten engagiert haben. Das erklärte Nancy Gocher von der Organisation "Serapaz".

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