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Menschenrechtler in Uganda - Kritik an Israels Abschiebeplänen

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Israel will bis zu 40.000 Flüchtlinge aus Afrika des Landes verweisen. Menschenrechtler fürchten um deren Sicherheit.

Demonstration afrikanischer Asylbewerber in Israel. Archivbild
Demonstration afrikanischer Asylbewerber in Israel. Archivbild Quelle: Ilia Yefimovich/dpa

Menschenrechtler haben Israels Regierung aufgefordert, die geplanten Abschiebungen von bis zu 40.000 afrikanischen Migranten zu stoppen. "Die israelische Regierung sollte aufhören, die Menschen herzuschicken, bis sie deren Sicherheit garantieren kann", sagte Andie Lambe, Vize-Direktorin der Internationalen Initiative für Flüchtlingsrechte (IRRI), in Kampala, Uganda.

Israel hat angekündigt, bis zu 40.000 Flüchtlinge aus Eritrea und dem Sudan in afrikanische Drittländer abzuschieben.

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