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Menschenrechtsbüro in Genf - UN kritisiert Israel scharf

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Am fünften Freitag in Folge kommt es an der Gaza-Grenze zu Protesten. Die hohe Zahl von Toten und Verletzten seit Ende März löst Kritik an Israels Vorgehen aus.

Demonstranten an der Grenze zum Gazastreifen.
Demonstranten an der Grenze zum Gazastreifen. Quelle: Khalil Hamra/AP/dpa

Das UN-Menschenrechtsbüro in Genf wirft Israel übermäßige Gewalt gegen protestierende Palästinenser an der Grenze zum Gazastreifen vor. In den vergangenen vier Wochen seien 42 Palästinenser ums Leben gekommen, berichtete das Büro in Genf. Mehr als 5.500 seien verletzt worden.

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, warnte Israel, sein Einsatz könnte das humanitäre Völkerrecht verletzten. Sicherheitskräfte dürften nur im äußersten Notfall tödliche Gewalt anwenden.

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