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Menschenrechtsgerichtshof - Paris muss Entschädigung zahlen

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Frankreich muss einem Mann eine Entschädigung in Millionenhöhe zahlen. Er war bei seiner unrechtmäßigen Festnahme verletzt worden und sitzt heute im Rollstuhl.

Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.
Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.
Quelle: Jean-Christophe Bott/epa/dpa

Frankreich muss 6,5 Millionen Euro Entschädigung an einen Mann zahlen, der seit seiner Festnahme wegen einer falschen Verdächtigung schwerbehindert ist. Das entschied der Europäische Menschenrechtsgerichtshof.

Der Kläger war 2004 von Sicherheitskräften des staatlichen Bahnunternehmens SNCF aufgegriffen worden. Sie hatten ihn zu Unrecht verdächtigt, Steine auf Züge geworfen zu haben. Kurz nach der Festnahme fiel der Mann ins Koma. Heute ist er auf einen Rollstuhl und Hilfe angewiesen.

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