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Philippinen wollen keine UN-Untersuchung

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Menschenrechtsverletzungen - Philippinen wollen keine UN-Untersuchung

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Der Feldzug gegen illegale Drogen auf den Philippinen fordert Tausende Menschenleben. UN-Experten werfen den Behörden Menschenrechtsverletzungen vor.

Proteste gegen den Drogenkrieg auf den Philippinen. Archivbild
Proteste gegen den Drogenkrieg auf den Philippinen. Archivbild
Quelle: Bullit Marquez/AP/dpa

Die Philippinen lehnen eine Untersuchung der Menschenrechtsverletzungen im "Krieg gegen Drogen" durch die Vereinten Nationen entschieden ab. "Wir weisen die in böswilliger Absicht gemachte Forderung zurück", hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums in Manila.

Elf UN-Sonderberichterstatter hatten am Freitag gefordert, Ermittlungen zu der "erschreckend hohen Zahl von rechtswidrigen Todesfällen und Morden durch die Polizei" im Kontext des sogenannten Drogenkriegs aufzunehmen.

Rodrigo Duterte führt einen Anti-Drogen-Krieg. Archivbild

Schwere Menschenrechtsverletzungen -
UN-Experten kritisieren Philippinen scharf
 

Der philippinische Präsident Duterte führt in seinem Land einen Anti-Drogen-Krieg. Dabei würden aber auch zahlreiche Menschen widerrechtlich getötet, kritisieren UN-Experten.

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