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Menschenrechtsverletzungen - UN-Bericht stellt Chile an Pranger

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Die UN prangert an, was während der Proteste in Chile passiert ist. Insgesamt wurden 26 Todesopfer bei den Protesten in Oktober und November verzeichnet.

Sicherheitskräfte schießen in Chile auf Demonstranten. Archivbild
Sicherheitskräfte schießen in Chile auf Demonstranten. Archivbild
Quelle: Sebastian Beltran Gaete/Agencia Uno/dpa

Die chilenischen Sicherheitskräfte haben nach Einschätzung des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte bei der regierungskritischen Protestwelle der letzten Monate friedliche Demonstranten ungerechtfertigt verletzt, gefoltert, vergewaltigt, misshandelt und getötet.

"Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass zahlreiche Menschenrechtsverletzungen begangen wurden", heißt es in einem Bericht. Die Protestwelle begann mit Kundgebungen gegen eine Erhöhung der U-Bahn-Preise, schnell ging es aber um soziale und andere Missstände im Land.

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