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Menschenwürde in Jerusalem - Kirchenführer fordern Respekt

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In einer gemeinsamen Osterbotschaft fordern Jerusalemer Kirchenführer Respekt vor der Menschenwürde. Man bete unermüdlich für alle Regionen der Gewalt.

Gläubiger betet vor der Grabeskirche in Jerusalem. Archivbild
Gläubiger betet vor der Grabeskirche in Jerusalem. Archivbild
Quelle: Nir Alon/ZUMA Wire/dpa

Die Kirchenführer in Jerusalem haben zum Erhalt Jerusalems als multireligiöse und multikulturelle Stadt aufgerufen. "Mögen alle abrahamitischen Glaubensrichtungen in ihr eine Stadt des Friedens und der Ruhe finden", heißt es in der vom Lateinischen Patriarchat in Jerusalem verbreiteten gemeinsamen Osterbotschaft der Kirchen im Heiligen Land.

Das Fest der Auferstehung sei eine Erinnerung daran, dass die Menschen ein Abbild Gottes seien und ihre Würde respektiert und geehrt werden müsse.

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