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Merck und Co. senkt Preise - Pharmakonzern knickt vor Trump ein

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Trump hatte den Pharma-Konzern Pfizer angegriffen: der US-Konzern solle sich schämen, ohne Grund Arzneimittelpreise anzuheben. Darauf wurden die Preise gesenkt.

Sichtungskontrolle beim Pharma- und Chemieunternehmen Merck.
Sichtungskontrolle beim Pharma- und Chemieunternehmen Merck.
Quelle: Arne Dedert/dpa

Die harsche Kritik von US-Präsident Donald Trump an der Preispolitik von Pharmakonzernen zeigt in der Branche immer mehr Wirkung. Nach der Zusage des US-Unternehmens Pfizer und des schweizerischen Konkurrenten Novartis, auf Preiserhöhungen zu verzichten, kündigte der amerikanische Konzern Merck & Co. sogar Senkungen an.

So soll das Hepatitis-Medikament Zepatier um 60 Prozent günstiger werden. Bei anderen Produkten will Merck & Co. 10 Prozent weniger verlangen.

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