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Merkel-Treffen mit Li Keqiang - Freihandel-Bekenntnis in China

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Protektionismus liegt im Trend. Insbesondere die USA schützen unter Trump ihre Wirtschaft. Berlin und Peking hingegen bekennen sich zum Freihandel.

Kanzlerin Angela Merkel spricht sich für den Freihandel aus.
Kanzlerin Angela Merkel spricht sich für den Freihandel aus.
Quelle: Jason Lee/Pool Reuters/AP/dpa

Kanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang haben sich angesichts der Abschottungspolitik der USA zu globalem Freihandel und internationalen Lösungsansätzen für Krisen bekannt.

Merkel pochte nach einem Gespräch mit Li in Peking zugleich auf gleiche Marktzugangsbedingungen für deutsche Firmen in China wie für chinesische Unternehmen in Deutschland. Der Bundesregierung sei es sehr recht, wenn China mehr in der Bundesrepublik investiere, betonte die Kanzlerin.

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