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Immer mehr Jugendliche bewaffnet - Polizei-Gewerkschaft: Messerattacken erfassen

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Erst am vergangenen Wochenende wurde eine junge Frau nach einem Streit niedergestochen. Nun fordert die Polizei-Gewerkschaft eine eigene Statistik für Angriffe mit Messern.

In Burgwedel war eine Frau niedergestochen worden.
In Burgwedel war eine Frau niedergestochen worden. Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa

Wegen Dutzender Messerattacken von Jugendlichen fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine statistische Erfassung dieser Angriffe. Jugendliche und Heranwachsende trügen zunehmend Messer bei sich, sagte Niedersachsens GdP-Landeschef Dietmar Schilff.

"Wir sehen darin einen neuen gefährlichen Trend, da sich in Sekundenbruchteilen lebensgefährliche Situationen entwickeln können." Zuletzt war eine 24-Jährige nach einem Streit im Supermarkt in Burgwedel bei Hannover niedergestochen worden.

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