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Messerangriff in Flensburg - Staatsanwältin schließt Terror aus

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Nach dem Messerangriff in Flensburg am Mittwochabend schließt die Staatsanwaltschaft einen Terrorakt aus.

Der Intercity-Zug, in dem der Messerangriff stattfand.
Der Intercity-Zug, in dem der Messerangriff stattfand. Quelle: Benjamin Nolte/dpa

Die Staatsanwaltschaft vermutet hinter der Messerattacke eines jungen Mannes in einem Zug in Flensburg weder einen terroristischen noch einen politischen Hintergrund. "Es gibt überhaupt keine Hinweise darauf", sagte Flensburgs Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt.

Der 24 Jahre alte Messerstecher war am Mittwochabend von einer Polizistin mit ihrer Dienstwaffe erschossen worden. Zuvor soll er sie und einen Mitreisenden nach einem Streit angegriffen und schwer verletzt haben.

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