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Messerattacke in Chemnitz - Behörde schließt Notwehr aus

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Bei einem Streit in Chemnitz stirbt ein Mann durch Messerstiche. Dass die mutmaßlichen Täter sich nur verteidigen wollten, schließt die Staatsanwaltschaft aus.

Blumen und Kerzen liegen am Tatort in Chemnitz. Archivbild
Blumen und Kerzen liegen am Tatort in Chemnitz. Archivbild
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Im Fall des in Chemnitz durch Messerstiche getöteten Mannes hat die Staatsanwaltschaft ein Handeln der Tatverdächtigen zum Selbstschutz ausgeschlossen. "Nach dem bisherigen Erkenntnisstand bestand keine Notwehrlage für die beiden Täter", erklärte eine Sprecherin.

Der Mann wurde am Sonntag durch Messerstiche so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus starb. Gegen zwei Tatverdächtige aus Syrien und dem Irak wurde Haftbefehl erlassen. Der Vorfall löste schwere Ausschreitungen in der Stadt aus.

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