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Konzern hält Angebot für zu gering

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Metro-Übernahme - Konzern hält Angebot für zu gering

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Der Metro-Vorstand zeigt dem tschechischen Milliardär Kretinsky die kalte Schulter. Dessen Übernahmeofferte für den Handelskonzern falle viel zu niedrig aus, kritisierte Metro.

Eine Metro-Filiale in Dortmund. Archivbild
Eine Metro-Filiale in Dortmund. Archivbild
Quelle: Ina Fassbender/dpa

Der Düsseldorfer Handelskonzern Metro hält das Übernahmeangebot von Investoren für zu gering. Die angebotenen 16,00 Euro pro Stammaktie und 13,80 Euro pro Vorzugsaktie stellten eine erhebliche Unterbewertung des Unternehmens dar, heißt es in einer Vorstandserklärung.

Die Holding EP Global Commerce hatte am Freitag nach Börsenschluss ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für den Konzern abgegeben. Hinter EP stecken der Tscheche Daniel Kretinsky und sein slowakischer Partner Patrik Tkac.

Der Metro-Vorstand empfahl den Metro-Aktionären, "bis zur Veröffentlichung der begründeten Stellungnahme von Vorstand und Aufsichtsrat zum Übernahmeangebot keine Maßnahmen zu ergreifen".

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