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Migranten auf dem Mittelmeer - Seenotretter bitten Malta um Hilfe

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Zum wiederholten Male retten Helfer mehrere Migranten aus dem Mittelmeer. Was danach kommt, dürfte ihnen aber auch bekannt vorkommen: Sie dürfen in keinen Hafen.

Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" der Hilfsorganisation Sea-Eye.
Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" der Hilfsorganisation Sea-Eye.
Quelle: Fabian Heinz/Sea-eye.org/dpa

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hat an die Regierung in Malta appelliert, ihr Schiff mit auf dem Mittelmeer geborgenen Migranten anlegen zu lassen. "Unsere Vorräte sind bald verbraucht. Wir können diese Situation nicht viele Tage aufrecht erhalten und brauchen Trinkwasser und Essen", sagte Sprecher Gorden Isler.

Das Schiff "Alan Kurdi" hatte am Mittwoch 64 Migranten vor Libyen aufgenommen. Nachdem es in Italien keine Erlaubnis zur Einfahrt bekommen hatte, fuhr es erneut Richtung Malta.

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