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Migranten auf der "Diciotti" - Weiter keine Lösung in Sicht

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Das Drama der "Diciotti" geht weiter: Die italienische Regierung setzt die EU unter Druck. Trotzdem gibt es keine konkreten Ergebnisse.

Die Flüchtlinge müssen weiter an Bord der «Diciotti» ausharren.
Die Flüchtlinge müssen weiter an Bord der «Diciotti» ausharren.
Quelle: Orietta Scardino/ANSA/AP/dpa

Für die seit Tagen auf dem italienischen Schiff "Diciotti" festsitzenden Migranten gibt es trotz Drohungen aus der Regierung in Rom weiter keine Lösung. Ein Treffen von Vertretern mehrerer EU-Staaten endete in Brüssel ohne konkretes Ergebnis, teilte Italiens Innenministerium mit.

Wie es mit den rund 150 Flüchtlingen weitergeht, bleibt unklar. Die Lage auf dem Boot ist offenbar kritisch. Abgeordnete der oppositionellen Sozialdemokraten in Italien berichteten von einem Hungerstreik an Bord.

In Brüssel findet ein Informelles Treffen zu in Seenot geretteten Flüchtlingen statt. Interessant sei die Teilnehmerzahl: "Es sind nur 12 statt 28 Mitgliedsstaaten, die hier am Tisch sitzen", berichtet ZDF-Korrespondentin Anne Gellinek aus Brüssel.

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