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Migranten Essen verweigert - UN kritisieren Ungarn scharf

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Ungarn verfolgt eine harte Linie gegen Migranten. Das geht der UN zufolge soweit, dass Menschen in Abschiebezentren kein Essen gegeben wird. Neu ist der Vorwurf nicht.

Ungarische Polizisten in einem Internierungslager. Archivbild
Ungarische Polizisten in einem Internierungslager. Archivbild
Quelle: Sandor Ujvari/MTI/AP/dpa

Das UN-Menschenrechtsbüro hat die Misshandlung von Migranten in Ungarn verurteilt. Konkret geht es um die Verweigerung von Essen. Das EU-Land verstoße damit gegen internationale Gesetze, sagte Sprecherin Ravina Shamdasani. Seit August 2018 hätten mindestens 21 Menschen in Abschiebezonen teils bis zu fünf Tage kein Essen bekommen.

Ungarn habe nach einer Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte versprochen, die Praxis zu beenden. Laut Berichten sei das aber nicht geschehen.

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