Sie sind hier:

Migranten im Hungerstreik - Rom droht EU in Migrationsstreit

Datum:

Italien untermauert seine Forderung nach einer Verteilung von geretteten Flüchtlingen mit einer Drohung. Unterdessen wird die Lage auf der "Diciotti" brisanter.

Ein Migrant liegt an Bord des Küstenwachschiffes «Diciotti».
Ein Migrant liegt an Bord des Küstenwachschiffes «Diciotti». Quelle: Orietta Scardino/ANSA/AP/dpa

In der Migrationskrise hat Italiens Vize-Premier Luigi Di Maio der EU mit dem Stopp der jährlichen Beitragszahlungen von 20 Milliarden Euro gedroht. Es müsse sowohl beim Schiff "Diciotti" als auch bei der Verteilung von Flüchtlingen eine Einigung geben, sagte der Fünf-Sterne-Chef in einem Facebook-Video.

Auf der "Diciotti" harren noch 150 Migranten im Hafen von Catania aus. Die Lage dort spitze sich zu. Die Migranten seien in einen Hungerstreik getreten, twitterte Davide Faraone von der PD.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Nähere Informationen und die Möglichkeit, die Verwendung von Cookies einzuschränken finden Sie hier.

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.