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Migranten in den USA - 36 Milliarden Dollar nach Mexiko

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Mexikanische Migranten in den USA sind ein riesiger Wirtschaftsfaktor. Einerseits als Arbeitskräfte auf dem amerikanischen Markt, andererseits als Devisenquelle für die Heimat.

Landarbeit in Kalifornien (Archiv)
Landarbeit in Kalifornien (Archiv)
Quelle: picture alliance / Barbara Munker/dpa

Die Geldüberweisungen von mexikanischen Migranten nach Mexiko haben eine neue Rekordsumme erreicht. Selbst unter dem Druck einer schärferen Einwanderungspolitik in den USA schickten Mexikaner 2019 mehr als 36 Milliarden US-Dollar in die Heimat, so die mexikanische Zentralbank.

Die "Remesas" sind eine Top-Einnahmequelle für ihre Familien und bilden mit Öl und Tourismus eine der Hauptdevisenquellen für Mexiko. In den USA leben etwa elf Millionen Mexikaner, fast fünf Millionen ohne Papiere.

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