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Diskriminierung auf Wohnungsmarkt

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Migrationshintergrund - Diskriminierung auf Wohnungsmarkt

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Wer statt Müller oder Schneider einen ausländisch klingenden Nachnamen hat, hat es auf dem deutschen Wohnungsmarkt schwer. Eine Umfrage zeigt das Ausmaß der Diskriminierung.

Auf einem Zettel steht "Wohnung gesucht". Symbolbild
Auf einem Zettel steht "Wohnung gesucht". Symbolbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Jeder dritte Wohnungssuchende mit Migrationshintergrund hat nach eigener Einschätzung schon Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt erlebt. Dies berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

"Oft reicht schon ein fremd klingender Name aus, um gar nicht erst zur Wohnungsbesichtigung eingeladen zu werden", sagte der kommissarische Leiter der Antidiskriminierungsstelle, Bernhard Franke.

Mehr über Diskrimminierung bei der Wohnungssuche können Sie an dieser Stelle lesen!

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