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Migrationspolitik - Italien will "radikalen Wandel"

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In Libyen legen viele Boote mit Flüchtlingen aus Afrika ab. Die meisten davon landen vor Italien. Die Regierung in Rom legt deshalb einen neuen Plan vor.

Giuseppe Conte, Ministerpräsident von Italien, ist in Brüssel.
Giuseppe Conte, Ministerpräsident von Italien, ist in Brüssel. Quelle: Virginia Mayo/AP/dpa

Italien drängt im Migrationsstreit auf einen "radikalen Wandel" der Asylpolitik. Die Dublin-Regelung, nach der Migranten in dem Land einen Asylantrag stellen müssen, das sie zuerst innerhalb der EU betreten hätten, müsste komplett überwunden werden. Das sagte Regierungschef Giuseppe Conte in Brüssel.

Mit einem neuen Vorschlag wolle Italien "das Problem auf strukturierte Art und Weise angehen". Italien ist eines der Hauptankunftsländer für Migranten in Europa.

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