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Militär hilft in Hochwasserregion - Tote und Verletzte in Sibirien

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Die Behörden sprechen vom schlimmsten Sommer-Hochwasser in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Wetteraufzeichnungen im Irkutsker Gebiet. Rund 10.000 Menschen sind betroffen.

Überflutete Häuser in Sibirien nach Hochwasser. Archivbild
Überflutete Häuser in Sibirien nach Hochwasser. Archivbild
Quelle: Anna Moskvitina/Tass/dpa

Beim Jahrhundert-Sommerhochwasser in Sibirien sind nach Angaben russischer Behörden bisher mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, meldete die Agentur Interfax. 190 Menschen mussten in Krankenhäusern behandelt werden.

Tausende Häuser standen weiter unter Wasser. Tagelanger Regen hatte in Flüssen das Wasser über die Ufer treten lassen. Das Verteidigungsministerium hatte mehr als 1.000 Soldaten sowie Militärtechnik geschickt, darunter medizinische Verstärkung. Es bestand Seuchengefahr.

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