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Militär in Myanmar angeklagt - Verbrechen gegen Menschlichkeit

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Opfer berichten seit langem von Gewalt und Verfolgung. Jetzt werfen Menschenrechtsexperten Myanmars Militär schlimmste Gräueltaten vor.

Auch Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird kritisiert.
Auch Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird kritisiert.
Quelle: Justin Tang/The Canadian Press/dpa

Das Militär in Myanmar hat laut unabhängiger Menschenrechtsexperten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Sie machen Min Aung Hlaing, Oberbefehlshaber der Streitkräfte, und seine Generäle verantwortlich für Morde, Folter, Versklavung, Massenvergewaltigungen, Gewalt gegen Kinder und das Niederbrennen ganzer Dörfer.

Myanmar war Jahrzehnte lang eine Militärdiktatur. Die Generäle gaben die Macht 2011 teilweise ab, kontrollieren aber nach wie vor Schlüsselpositionen der Regierung.

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