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Militärgeheimdienst GRU - Hacker Vorwürfe gegen Russland

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Cyberattacken galten im Westen schon länger als das Werk russischer Hacker. Jetzt haben Großbritannien, die Niederlande und die USA einen konkreten Verdacht.

Gebäude des russischen Militärgeheimdiensts GRU. Archivbild
Gebäude des russischen Militärgeheimdiensts GRU. Archivbild Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

Der Westen wirft Russland offiziell vor, hinter vielen großen Hackerangriffen zu stecken. Die USA klagten sieben Agenten des Militärgeheimdiensts GRU unter anderem wegen der Cyberattacke auf die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA an.

Niederländische Behörden machen GRU-Agenten für den Versuch verantwortlich, sich ins Computernetz der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen zu hacken. Die britische Cyberabwehr rechnet GRU-Hackergruppen auch Cyberattacken auf den Deutschen Bundestag zu.

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