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Milliarden-Kartellrückstellung - BMW macht Verlust im Autogeschäft

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BMW legt seinen Zwischenbericht für das erste Quartal vor: Eine Rückstellung für eine mögliche Kartellstrafe verhagelt das Kerngeschäft.

BMW bereitet sich auf eine mögliche Kartellstrafe vor.
BMW bereitet sich auf eine mögliche Kartellstrafe vor.
Quelle: Uli Deck/dpa

Der Autobauer BMW ist in seinem Kerngeschäft wegen der Milliardenrückstellung für eine drohende EU-Kartellstrafe in die roten Zahlen gerutscht. Im Automobilsegment lag der Verlust vor Zinsen und Steuern im ersten Quartal bei 310 Millionen Euro, wie der Dax-Konzern mitteilte.

Vor einem Jahr hatte BMW hier noch 1,88 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Die Münchner stellen für das EU-Kartellverfahren rund um angeblich verbotene Absprachen in Sachen Abgasnachbereitung 1,4 Milliarden Euro zurück.

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