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Milliardendeal mit US-Konzern - Bayer verkauft Tiermedizin

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Arzneien für Hunde, Katzen oder Nutztiere sind ertragreich. Trotzdem verkauft Bayer sein Geschäft mit Tiermedikamenten an einen US-Konzern. Dahinter steckt eine Strategie.

Logo des Unternehmens Bayer zwischen Bäumen. Symbolbild
Logo des Unternehmens Bayer zwischen Bäumen. Symbolbild
Quelle: Oliver Berg/dpa

Bayer trennt sich von seiner Arzneimittelsparte für Haus- und Nutztiere. Sie geht für 7,6 Milliarden Dollar an den US-Konzern Elanco, teilte das Leverkusener Dax-Unternehmen mit.

Mit dem Verkauf kommt Bayer bei seiner Absicht voran, Geschäftsteile zu verkaufen und die Schulden nach der teuren Übernahme des Saatgutkonzerns Monsanto zu drücken. Dafür zahlt der Agrarchemie- und Pharmakonzern einen hohen Preis: Geschäfte mit dem Wohl von Hunden, Katzen oder Nutztieren sind begehrt.

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