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Mindestvergütung von 635 Euro - DGB fordert mehr Geld für Azubis

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Die berufliche Bildung müsse für die Jugendlichen attraktiver werden, fordert DGB-Vize Hannack. Für Azubis soll es mehr Geld geben.

Eine Lehrling bei der Arbeit in Schwerin.
Eine Lehrling bei der Arbeit in Schwerin. Quelle: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Zum Start des Ausbildungsjahres fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Bundesregierung zur Umsetzung angekündigter Reformen auf. "Wer die berufliche Bildung stärken will, muss die Ausbildung besser machen", sagte DGB-Vize Elke Hannack.

Die Wertschätzung müsse sich auch finanziell ausdrücken. Daher soll die Mindestvergütung für Azubis deutlich angehoben werden, forderte Hannack. "Sie sollte im ersten Ausbildungsjahr mindestens bei 635 Euro im Monat liegen."

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