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Minijobber und Mindestlohn - Debatte um 450-Euro-Lohngrenze

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Steigt der Mindestlohn, müssen Minijobber ihre Arbeitszeit reduzieren, um die 450-Euro-Grenze nicht zu überschreiten. Die FDP will das ändern und erntet Zuspruch.

Plakat vor einer Minijob-Zentrale in Cottbus. Archivbild
Plakat vor einer Minijob-Zentrale in Cottbus. Archivbild
Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Der Leiter der Minijobzentrale, Erik Thomsen, hält eine Anhebung der 450-Euro-Verdienstgrenze für Minijobs für richtig. Minijobber könnten sonst nicht von steigenden Löhnen profitieren, sagte Thomsen der Funke Mediengruppe.

Thomsen ist einer der Sachverständigen, die an diesem Montag zu einer Anhörung im Bundestag geladen sind. Dabei geht es um einen Gesetzentwurf der FDP, mit dem die Verdienstgrenze für Minijobs erhöht und an die Entwicklung des Mindestlohns gekoppelt werden soll.

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