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Ministerpräsident Haseloff - Kohlemilliarden für Jobs gefordert

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Der Kompromiss für den Kohleausstieg sieht Geld für verschiedene Bereiche vor. Sachsen-Anhalts Regierungschef warnt davor, es nur in eine Richtung auszugeben.

Ein Schaufelradbagger im Tagebau Profen. Archivbild
Ein Schaufelradbagger im Tagebau Profen. Archivbild
Quelle: Jan Woitas/zb/dpa

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert beim Kohleausstieg, nicht zu hohe Summen für die Entschädigung von Kraftwerksbetreibern auszugeben. Das Geld werde für neue Jobs in den Revieren gebraucht. Zudem seien Investitionen in Zukunftsfelder wie Wasserstofftechnologie, E-Mobilität und Künstliche Intelligenz nötig.

Heute verhandelt die Bundesregierung mit Kraftwerksbetreibern über Entschädigungen für das vorzeitige Abschalten von Standorten. Deutschland will den Kohleausstieg bis 2038 vollziehen.

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