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Ministerpräsident Muscat - Malta lässt "Lifeline" einlaufen

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Das deutsche Rettungsschiff "Lifeline" darf in maltesische Gewässer einfahren. Ein Ende der Odysee für mehr als 230 Menschen an Bord ist in Sicht.

Das deutsche Rettungsschiff «Lifeline» darf nach Malta.
Das deutsche Rettungsschiff «Lifeline» darf nach Malta.
Quelle: Felix Weiss/Mission Lifeline/AP/dpa

Das deutsche Rettungsschiff "Lifeline" mit etwa 230 aus Seenot geretteten Migranten an Bord darf in einen Hafen Maltas einlaufen. Das sagte Maltas Ministerpräsident Joseph Muscat auf einer Pressekonferenz. Das Schiff mit etwa 230 Migranten harrt seit fast einer Woche auf Hoher See aus.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nannte Bedingungen für eine mögliche Aufnahme von "Lifeline"-Flüchtlingen in Deutschland. Eine Voraussetzung sei, dass das Schiff festgesetzt werde.

Das seit Donnerstag im Mittelmeer blockierte Rettungsschiff "Lifeline" darf in Malta anlegen, wird dann aber beschlagnahmt. An Bord befinden sich rund 230 Flüchtlinge.

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