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Ministerpräsidentenwahl - Ramelow will keine CDU-Stimmen

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Bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen ist Bodo Ramelow auf Stimmen außerhalb seiner angestrebten rot-rot-grünen Minderheitsregierung angewiesen. Doch will er das?

Bodo Ramelow (Die Linke). Archivbild
Bodo Ramelow (Die Linke). Archivbild
Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Thüringens Ex-Regierungschef Bodo Ramelow (Linke) will sich nicht mit Stimmen der CDU-Fraktion im ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten wählen lassen. "Ich werde die CDUler heute um konsequente Stimmenthaltung bitten", sagte Ramelow. Mit der Kandidatur von AfD-Landeschef Björn Höcke "und dem verantwortungslosen Verschwinden der FDP macht es keinen Sinn, im ersten Wahlgang CDU-Abgeordnete zu verbrennen."

Im ersten und zweiten Wahlgang bräuchte Ramelow eine absolute Mehrheit. Im dritten reicht eine einfache Mehrheit.

Thüringen, Erfurt: Der frühere Ministerpraesident und erneute Kandidat für das Amt, Bodo Ramelow (Die Linke).

Liveblog -
Thüringen: Ramelow zum Ministerpräsidenten gewählt
 

Bodo Ramelow hat es im zweiten Anlauf geschafft: Der Linken-Politiker ist in Thüringen zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Hier in Livestream und Liveblog.

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