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Ministerpräsidentin Dreyer - Kandel keine Kulisse für Rechte

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In Kandel wurde eine 15-Jährige mutmaßlich von einem Flüchtling getötet. Rechte Gruppen nutzen die Tat für ihre Zwecke. Aber Kandels Bewohner wehren sich.

Malu Dreyer (SPD) war auf einer Demonstration in Kandel.
Malu Dreyer (SPD) war auf einer Demonstration in Kandel. Quelle: Uli Deck/dpa

Im südpfälzischen Kandel haben sich etwa 1.200 Menschen zu einer Demonstration gegen einen Aufzug der rechtspopulistischen Initiative "Kandel ist überall" versammelt.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) rief den Demonstranten zu, man lasse es nicht zu, dass der Tod eines Mädchens Ende Dezember instrumentalisiert werde. Kandel lasse sich nicht zu einer Kulisse für Rechtsextreme machen. Die 15-Jährige war mutmaßlich von ihrem Ex-Freund getötet worden, einem Flüchtling aus Afghanistan.

Nach dem Mord an der 15-jährigen Mia ist das pfälzische Kandel zur Bühne rechter Forderungen geworden. Die Initiative "Kandel ist überall" ruft wieder zur Kundgebung auf. Ein breites Bürgerbündnis protestiert.

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