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Missbrauchs-Aufklärung - Giffey fordert von Kirchen Taten

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Im Schnitt seien in jeder Schulklasse ein bis zwei Kinder von sexualisierter Gewalt und Ausbeutung betroffen, sagt Giffey. Sie fordert endlich Taten von den Kirchen.

Ministerin Giffey (SPD) fordert von Kirchen Taten. Archivbild
Ministerin Giffey (SPD) fordert von Kirchen Taten. Archivbild
Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat von den Kirchen eine konsequente Aufklärung der Fälle von Kindesmissbrauch und auch personelle Konsequenzen verlangt. "Es gibt eine deklaratorische Bereitschaft, etwas zu tun. Das ist ja schon mal gut", sagte die SPD-Politikerin in Berlin.

Den vielen Worten müssten nun aber auch Taten folgen. Dabei seien auch personelle Konsequenzen zu ziehen. Diese könnten nicht darin bestehen, jemanden einfach nur zu versetzen, sagte Giffey.

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