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Missbrauchsfall in NRW - Ermittlungen zu neuen Lügde-Funden

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Erneut werden am mutmaßlichen Tatort des Missbrauchsfalls von Lügde Datenträger gefunden. Doch erste Erkenntnisse der Polizei weisen eher auf harmlose Inhalte hin.

Abriss auf dem Campingplatz in Lügde. Archivbild
Abriss auf dem Campingplatz in Lügde. Archivbild
Quelle: Guido Kirchner/dpa

Nach dem erneuten Fund von Datenträgern bei Abrissarbeiten am mutmaßlichen Tatort des Missbrauchsfalls von Lügde ermittelt die Polizei zu den Hintergründen. Nach einer ersten Durchsicht enthielten die elf Videokassetten, eine CD und eine Mini-CD "keine strafrechtlich relevanten Inhalte, sondern Unterhaltungssendungen".

Die Datenträger waren in einem Schuttcontainer abgelegt worden. Dass die Speichermedien aus der Behausung des Hauptverdächtigen stammten, schlossen die Ermittler aus.

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