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Missbrauchsfall Lügde - Erstes Urteil erwartet

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Vor dem Landgericht Detmold sind drei Männer im Missbrauchsfall Lügde angeklagt. Gegen einen von ihnen soll es nun ein Urteil geben. Der Mann soll übers Internet angestiftet haben.

Das Landgericht Detmold hat nur einen Prozesstag angesetzt.
Das Landgericht Detmold hat nur einen Prozesstag angesetzt.
Quelle: Friso Gentsch/dpa

Im Missbrauchsfall Lügde will das Landgericht Detmold heute ein erstes Urteil sprechen. Angeklagt ist ein 49-Jähriger aus Niedersachsen, unter anderem wegen Anstiftung zum schweren sexuellen Missbrauch und Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern.

Heiko V. soll von 2010 bis 2011 an Webcam-Übertragungen beim Missbrauch von Kindern auf einem Campingplatz bei Lügde in NRW teilgenommen haben. Das Landgericht hatte dieses Verfahren von dem gegen die Angeklagten Andreas V. und Mario S. abgetrennt.

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