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Opfer-Mutter soll erpresst haben

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Missbrauchsfall Lügde - Opfer-Mutter soll erpresst haben

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Im Kindesmissbrauchsfall von Lügde wirft der Hauptangeklagte einer Mutter eines betroffenen Kindes vor, ihn erpresst zu haben.

Parzelle auf dem Campingplatz Eichwald. Archivbild
Parzelle auf dem Campingplatz Eichwald. Archivbild
Quelle: Guido Kirchner/dpa

Der Hauptangeklagte im Missbrauchsfall Lügde wirft der Mutter eines Opfers vor, ihn über Monate erpresst zu haben. Das sagte der Verteidiger von Andreas V., Johannes Salmen. Sein Mandant habe aus der Haft heraus Anzeige gegen die Frau gestellt.

Die betroffene Mutter wies über ihren Anwalt die Anschuldigungen zurück. "Meine Mandantin nennt diesen Erpressungsvorwurf eine Lüge", sagte Roman von Alvensleben. Die Mutter hat im Prozess um den sexuellen Missbrauch von Kindern bereits ausgesagt.

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