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Hundertfacher Missbrauch - Geständnisse im Lügde-Prozess

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Erste Verhandlungstag im Missbrauchsfall Lügde. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurde die Anklage verlesen. Dann äußerten sich die Beschuldigten und legten Geständnisse ab.

Der Angeklagte Andreas V. will sein Gesicht nicht zeigen.
Der Angeklagte Andreas V. will sein Gesicht nicht zeigen.
Quelle: Bernd Thissen/dpa-POOL/dpa

Im Prozess um den hundertfachen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen auf einem Campingplatz in nordrhein-westfälischen Lügde haben die beiden Hauptangeklagten am ersten Verhandlungstag Geständnisse abgelegt.

Andreas V. und Mario S. räumten die angeklagten Taten vor dem Detmolder Landgericht weitestgehend ein. Den Angeklagten wird vorgeworfen, Jungen und Mädchen über Jahre hinweg sexuell missbraucht zu haben. Ein dritter Angeklagter soll an Webcam-Übertragungen teilgenommen haben.

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