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Angolas Präsident in Berlin - Merkel für Rüstungsgeschäft offen

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Angolas Staatspräsident Lourenco ist in Berlin: Kanzlerin Merkel hat dem Land mehr Zusammenarbeit in der Wirtschaft und bei der Verteidigung in Aussicht gestellt.

Angolanischer Präsident Joao Lourenco (r) bei Kanzlerin Merkel.
Angolanischer Präsident Joao Lourenco (r) bei Kanzlerin Merkel. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erneut offen für Rüstungslieferungen an das südwestafrikanische Angola gezeigt. "Das ist alles in unserem Interesse, dass sich Afrika auch selber schützen kann", sagte Merkel nach einem Treffen mit dem angolanischen Staatspräsidenten Joao Lourenco.

Dieser hatte zuvor um deutsche Investitionen geworben, um den Küstenschutz der Marine zu verbessern. Lourenco sagte, der Golf von Guinea sei eine Region, in der Terroristen ihr Unwesen treiben.

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