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Mit Opposition im Sudan - Militär setzt Gespräche aus

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Nach drei Jahrzehnten an der Macht wurde Machthaber Omar al-Baschir im Sudan gestürzt. Nun entwickelt sich ein Machtkampf zwischen den Streitkräften und der Opposition.

Militär im Sudan setzt Gespräche mit Opposition aus. Archivbild
Militär im Sudan setzt Gespräche mit Opposition aus. Archivbild
Quelle: Uncredited/AP/dpa

Im Sudan hat das Militär die Verhandlungen mit der Opposition über die Bildung einer Übergangsregierung für drei Tage ausgesetzt. Man fordere, dass die Demonstranten die Straßenblockaden in Khartum beseitigen, sagte der Anführer des militärischen Übergangsrats, Abdel Fattah Burhan.

Sudans Langzeitmachthaber Omar al-Baschir wurde am 11. April gestürzt. Seit dem Putsch ringen das Militär und die Opposition um die Bildung einer Übergangsregierung, die den Weg für freie Wahlen ebnen soll.

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