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Mitarbeiter von Heckler und Koch - Prozess wegen Waffen-Exporten nach Mexiko

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Der Prozess vor dem Landgericht Stuttgart gegen die Mitarbeiter der Rüstungsfirma Heckler und Koch beginnt. Sie sollen illegal Waffen exportiert haben.

Prozess gegen Mitarbeiter der Waffenfirma Heckler & Koch beginnt.
Prozess gegen Mitarbeiter der Waffenfirma Heckler und Koch beginnt.
Quelle: Sina Schuldt/dpa

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat sechs ehemaligen Mitarbeitern der Rüstungsfirma Heckler und Koch gewerbs- und bandenmäßige Verstöße gegen das Waffenkontrollgesetz vorgeworfen.

Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Stuttgart sagte der Oberstaatsanwalt, von 2006 bis 2009 hätten die Beschuldigten fast 4.500 Sturmgewehre sowie Maschinenpistolen im Wert von 4,1 Millionen Euro in Unruhe-Regionen Mexikos geliefert. Sie hätten sich davon "nicht unerhebliche Einnahmequellen versprochen".

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