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Mobiltelefone von Flüchtlingen - Handy-Daten werden kaum genutzt

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Eigentlich sollte bei jedem Asylbewerber das Handy ausgelesen werden, hieß es im vergangenen Jahr. Tatsächlich kommt die Technik bisher nur selten zum Einsatz.

Handys von Flüchtlingen.
Handys von Flüchtlingen.
Quelle: Timm Schamberger/dpa

Die Daten aus den Mobiltelefonen von Flüchtlingen werden nur selten ausgelesen - und noch seltener im Asylverfahren genutzt. Bis Ende Januar 2018 wurden nur rund 8.900 mobile Datenträger ausgelesen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht.

In rund 900 dieser Fälle wurden die Daten "als aktenrelevant eingestuft und im Asylverfahren verwendet". Das System ist seit vergangenem Herbst im Einsatz.

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