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Regeln fürs Netz - AKK möchte wissen, wer was kommentiert

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Nach der heftigen Kritik an AKK wegen ihrer Äußerung über politische "Meinungsmache" im Netz fühlt sich die CDU-Chefin bestätigt. Der Fall Lübcke würde dies zeigen.

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Kommentare auf Facebook: Viele verstecken sich hinter einem Pseudonym.
Quelle: zdf

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre viel kritisierte Forderung nach Regeln fürs Internet konkretisiert. "Ich bin für Meinungsfreiheit. Aber ich möchte über den Umgang miteinander im Netz reden", sagte sie der "Bild am Sonntag".

Ein dramatisches Beispiel sei die Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: Sie sei fassungslos, dass dessen Familie damit leben müsse, "dass dieser Tod im Netz mit Hass, Häme und unverhohlener Freude kommentiert wird".

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