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Mögliche Kriegsverbrechen - Amnesty will Ermittlung in Libyen

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In Libyen herrschen bürgerkriegsähnliche Verhältnisse. Menschenrechtler beklagen viele zivile Opfer und fordern den Internationalen Strafgerichtshof zum Handeln auf.

Bei den Kämpfen in Libyen starben bereits über 450 Menschen.
Bei den Kämpfen in Libyen starben bereits über 450 Menschen.
Quelle: Hamza Turkia/XinHua/dpa

Amnesty International hat den Internationalen Strafgerichtshof aufgefordert, mögliche Kriegsverbrechen in Libyen zu untersuchen. Als Beispiel führte Amnesty rücksichtslose Angriffe auf Wohngebiete in der Nähe der libyschen Hauptstadt Tripolis an.

Die Kriegsparteien zeigten eine beschämende Missachtung der Sicherheit von Zivilisten sowie des humanitären Völkerrechts, heißt es in der Erklärung. Der Strafgerichtshof verfolgt Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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