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Mögliche Soli-Abschaffung - Kubicki dringt auf Entlastungen

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Vor den Jamaika-Beratungen bringt FDP-Vize Kubicki Entlastungen ins Spiel. Er hat vor allem den Solidaritätszuschlag im Blick. Aber nicht nur.

Wolfgang Kubicki (FDP)
Wolfgang Kubicki (FDP)
Quelle: Daniel Naupold/dpa

Vor den ersten Beratungen einer möglichen Jamaika-Koalition über Finanz-Themen dringt FDP-Vize Wolfgang Kubicki auf Entlastungen für die Bürger. Diese sollen besonders die Mitte der Gesellschaft betreffen.

Ein erster Punkt sei der Solidaritätszuschlag, "weil wir den abschaffen können, ohne dass wir die Bundesländer brauchen", so Kubicki. Angesichts hoher Steuereinnahmen müssten Krankenschwestern oder Ingenieure "Geld zurück" bekommen. Auch bei der Grunderwerbssteuer soll es Erleichterungen geben.

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