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Mögliche US-Wahlmanipulation - Internetfirmen geben Auskunft

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Aus Russland soll über soziale Netzwerke Einfluss auf die US-Wahl genommen worden sein - das genaue Ausmaß bleibt jedoch weiter unklar.

Vertreter der Internetfirmen äußerten sich vor dem US-Senat
Vertreter der Internetfirmen äußerten sich vor dem US-Senat Quelle: Andrew Harnik/AP/dpa

Vertreter von Facebook, Google und Twitter haben sich erstmals vor dem US-Senat zur mutmaßlichen russischen Einflussnahme auf die US-Präsidentenwahl 2016 über ihre Plattformen geäußert. Die Einflussnahme sei verwerflich gewesen, sagte der Chef der Rechtsabteilung von Facebook, Colin Stretch.

Es sei jedoch schwierig, die Dienste vor Missbrauch zu schützen, monierte Sean Edgett von Twitter. Der Versuch einer "staatlich geförderten Manipulation von Wahlen" stelle eine neue Herausforderung dar.

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