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Mörderische Sprengfallen - Über 2.000 Tote durch Landminen

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162 Staaten haben die Ottawa-Konvention zum Bann von Landminen unterzeichnet. Doch auch 2016 werden Tausende Opfer der Sprengfallen - darunter viele Kinder.

Ein Soldat im Jemen untersucht Landminen.
Ein Soldat im Jemen untersucht Landminen. Quelle: Str/EPA/dpa

Durch Landminen sind im vergangenen Jahr mindestens 2.089 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 6.500 Männer, Frauen und Kinder seien durch die heimtückischen Sprengkörper verletzt worden, teilte die Internationale Kampagne gegen Landminen mit. Die meisten Opfer gab es 2016 in Afghanistan, Libyen, der Ukraine und im Jemen.

Noch nie seien so viele Kinder unter den Verletzten und Getöteten gewesen, heißt es in dem Bericht. 42 Prozent aller zivilen Opfer seien minderjährig gewesen.

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