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In eigener Sache - ZDF-Mittagsmagazin ab 3. April aus Berlin

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Eine Redaktion, zwei Sendungen. So lautet das Selbstverständnis der ZDF-Redaktion "Tagesmagazine Berlin", die ab 3. April sowohl Morgenmagazin als auch Mittagsmagazin verantwortet.

Durch die Verlegung des ZDF-Mittagsmagazins nach Berlin soll erreicht werden, Spitzenpolitiker, Experten und Prominente ins Studio zu bekommen, so ZDF-Chefredakteur Peter Frey. "Für eine direkte Begegnung zwischen den Gästen und den Moderatoren."

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4 min
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mima - ZDF-Mittagsmagazin - Logo
Logo des ZDF-Mittagsmagazins ab 3. April 2018 Quelle: ZDF

Das neue ZDF-Mittagsmagazin geht ab dem 3. April in Berlin an den Start. In neuem, zukunftsweisendem Design, aber mit der bewährt erfolgreichen Themenmischung aus Aktualität, Politik, Gesellschaft sowie Sport und Wetter.

Mit dem Umzug nach Berlin rückt das ZDF-Mittagsmagazin in eine größere Nähe zum politischen Pulsschlag der Republik. Neben ersten Berichten und Einordnungen über das Wichtige vom Tage sollen künftig Spitzenpolitiker und Experten live im Studio befragt werden. Aus Berlin zu senden, bedeutet aber auch, näher an der sozialen Wirklichkeit und damit der Lebenswirklichkeit unserer Zuschauer zu sein. Über das berichten, was den Alltag der Menschen bestimmt - auch dieser Aufgabe wird sich das ZDF-Mittagsmagazin in der Hauptstadt mehr stellen.

Inhaltlich und optisch soll der neue Standort "unter den Linden" zur Geltung kommen. In der neuen Rubrik "Talk" wird es künftig auf dem Mima-Sofa ein tägliches Live-Gespräch mit einem prominenten Gast aus der Kunst- und Kulturszene geben: vom Musiker über Schauspieler bis hin beispielsweise zum Hutmacher der Queen. Jeder Sendetag wird mit einem besonderen Gast aufwarten. "Dadurch ergibt sich eine spannende Mischung der Gäste in der Sendung. Im vorderen Teil der Sendung im Idealfall also der Bundesinnenminister, später Heike Makatsch", erläutert Redaktionsleiter Andreas Wunn.

Wichtig sind und bleiben die Rubriken, die das ZDF-Mittagsmagazin schon jetzt auszeichnen. Die "Mima-Reporter" werden also auch künftig stellvertretend für die Zuschauer Wichtiges aus den Bundesländern und aus dem Ausland erkunden und darstellen. Mit "Mima-Menschen" bleibt ebenfalls eine bei den Zuschauern beliebte Rubrik im Programm. Reportagig, emotional und menschennah werden hier Themen dargestellt. Auch Achim Winter wird mit seiner Rubrik "Aha!" künftig weiter unklare Begrifflichkeiten augenzwinkernd erklären.

Design

Transparent, leicht und eigenständig im Ambiente - aber auch technisch beeindruckend aufgerüstet - so präsentiert sich das neue Studio des ZDF-Mittagsmagazins zum Frühling 2018. Die knapp 24 Quadratmeter großen LED-Flächen neuester Bauart werden umrahmt von einem reduzierten, modulhaften, gläsern-leichten Aufbau. Die Präsentation der vorgestellten Themen durch die Moderatoren wirkt offen und unmittelbar. Das Studio wirkt freundlich und der Tageszeit sehr angemessen hell und luftig. Die unaufgeregte, weiche Formensprache des Interieurs, die mit den Farben silbergrau und weiß kombinierten, warmen Holztöne und ein dezenter Akzent Orange zeigen deutlich die Familienzugehörigkeit zur Nachrichtenfamilie des ZDF.

Als wichtiges Nachrichten- und Informationsprogramm bietet das ZDF-Mittagsmagazin den Zuschauern eine Vertiefung der Nachrichten, Sport und Meinung. Dies spiegelt sich auch im On-Air-Design wider. Der Zuschauer soll intuitiv die Thematik wie Aktualität, Sport oder Wetter erkennen - und zugleich den konkreten Inhalt. Mit Umrissen, sogenannten "Shapes", werden die Nachrichten optisch sortiert. Wie durch Schichten wird der Zuschauer optisch zu den Themen geführt. Das ZDF-Mittagsmagazin zeigt, was hinter den Nachrichten steht.

Struktur

Durch die Verlegung des "ZDF-Mittagsmagazins" von Mainz nach Berlin wurden zwischen den Redaktionen "ZDF-Morgenmagazin" und "ZDF-Mittagsmagazin" Einsparpotenziale ausgeschöpft. Ein gemeinsames Team ist nun für beide Sendungen zuständig, was organisatorische und planerische Synergien schafft. Die Trennung der Sendewochen beider Magazine war Voraussetzung für die Neustrukturierung, die ein weiterer wichtiger Schritt ist, um das ZDF trotz strikter Sparvorgaben weiterzuentwickeln.

Durch die Verschränkung der Sendewochen können zudem für die Nutzer der ZDF-Nachrichten-Plattform "heute.de" und der Social-Media-Kanäle des ZDF an jedem Wochentag hintergründige Videos aus "Morgen-" und "Mittagsmagazin" angeboten werden.

Auf produktioneller und technischer Ebene werden Synergien auch dadurch realisiert, dass das "ARD-Mittagsmagazin" ebenfalls im Hauptstadtstudio des ZDF produziert wird. Die Sendung, für die seit 2018 der Rundfunk Berlin-Brandenburg in der ARD zuständig ist, entsteht aus der gleichen Produktionsumgebung wie das "ZDF-Mittagsmagazin" - mit gemeinsamem, aber unterscheidbarem Set-Design.

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